NCC-Artikel-05-Teaser-1161x490px Gottes Weg der Beschleunigung

Dies sind die Notizen zur Predigt Gottes Weg der Beschleunigung, gehalten von Joseph Prince am Sonntag, den 9. Januar 2022, im „The Star Performing Arts Centre“ in Singapur. Wir hoffen, dass dich diese Predigtnotizen ermutigen!


Übersicht

  1. Einleitung: Ruhe und erlebe, wie Gott den Segen in deinem Leben beschleunigt
  2. Lass dich mühelos auf Gottes Wegen führen und erlebe übernatürliche Ergebnisse, wenn du Jesus zum Mittelpunkt deines Lebens machst
  3. Komm dieses Jahr mutig zu Gott, um ihn anzubeten und seine Gegenwart zu genießen
  4. Gottes Wiederherstellung übertrifft immer den ursprünglichen Zustand in Quantität und Qualität
  5. Nutze deinen Einfluss auf Gott und bete für die Völker der Welt
  6. Bau dein Leben auf Gottes Gnade und sei in erschütternden Zeiten unerschütterlich
  7. Alles regelt sich von selbst, wenn du Jesus in den Mittelpunkt deines Lebens stellst
  8. Erhebe den Namen von Jesus und erlebe die Beschleunigung von Heilung und Gesundheit
  9. Gottes Weg der Beschleunigung ist sanft und leicht, nicht anstrengend und beschwerlich
  10. Übergabegebet
  11. Schlussgebet
  12. NIMM DAS WORT IN BESITZ (praktische Anwendung für das Leben)

Einleitung: Ruhe und erlebe, wie Gott den Segen in deinem Leben beschleunigt

Erwarte in diesem Jahr der Ruhe und Beschleunigung, dass die Dinge, um die du Gott auf der Grundlage der Bibel gebeten hast, auf beschleunigte Weise geschehen werden.

Das bedeutet nicht, dass du mehr tun musst, um sie dir zu erarbeiten. Du kannst ruhen und zuschauen, wie Gott derjenige ist, der die Beschleunigung in deinem Leben geschehen lässt.

„Und passt euch nicht diesem Weltlauf an, sondern lasst euch in eurem Wesen verwandeln durch die Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist.“
Römer 12,2

Übernimm nicht die Denkweise der Welt. Die Welt denkt: „Ich muss mich zuerst um mich selbst kümmern. Ich muss schnell handeln, sonst ist die Chance vorbei.“

Als Kinder Gottes haben wir nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der von Gott kommt, „sodass wir wissen können, was uns von Gott geschenkt ist“ (1. Kor. 2,12).

Versorgung gehört zu diesen Dingen, die uns von Gott geschenkt sind. Er ist der Eine, „der dich lehrt, was dir nützlich ist, der dich leitet auf dem Weg, den du gehen sollst“ (Jes. 48,17).

Gottes Wege sind keine Wege, auf denen wir gestresst sind oder eine ermüdende Arbeit tun. Es sind vielmehr liebliche Wege und Wege des Friedens (Spr. 3,17).

Wenn du in ihm ruhst und ihm vertraust, wirst du sehen, wie die Ernte seines vollbrachten Werkes (jeder Segen, für den er am Kreuz bezahlt hat) auf beschleunigte Weise sichtbar wird.

Schlüsselverse für das Jahresthema „Ruhe und Beschleunigung“: Amos 9,11-13

Die Kapitel- und Versnummern in unserer Bibel sind zwar von Menschen hinzugefügt worden, aber Gott gebraucht sie trotzdem, um uns Erkenntnisse zu schenken. Zum Beispiel ist die Zahl 22 in der biblischen Numerologie die Zahl des Lichts und der Erkenntnis. In der Bibel gibt es das Kapitel 22 zweiundzwanzig Mal, und jedes dieser Kapitel enthält Erkenntnisse über Jesus (So geht es zum Beispiel in 1. Mose 22 um Abraham, der auf dem Berg Moria seinen Sohn Isaak opfert, was ein Bild für Gott den Vater ist, der seinen geliebten Sohn Jesus auf Golgatha opferte. Und Psalm 22 ist ein messianischer Psalm über Jesus, der von Gott verlassen wurde, als er als unser Sündopfer am Kreuz hing).

Der Schlüsselvers dieses Jahres (Amos 9,11) richtet sich an eine Generation, die 9/11 erlebt und überstanden hat. In den USA ist die Zahl 911 auch die allgemeine Notrufnummer. In Amos 9,11 geht es um Gottes Zusagen für seine Kinder, die in einer gefährlichen Welt leben.

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Lass dich mühelos auf Gottes Wegen führen und erlebe übernatürliche Ergebnisse, wenn du Jesus zum Mittelpunkt deines Lebens machst

In diesem Jahr stellt Gott die Hütte Davids wieder her. Die Hütte Davids lenkt unser Augenmerk auf die Bundeslade, wo die Gegenwart Gottes wohnte. Die Bundeslade ist ein Bild für Jesus Christus.

Hutte Davids Bundeslade

Eine Darstellung der Hütte Davids, in der die Bundeslade steht

Bevor die Hütte Davids gebaut wurde, gab es die Stiftshütte von Mose. Schon damals in der Stiftshütte von Mose wies alles auf Jesus hin. Als Gott Mose die Anweisungen für den Bau der Stiftshütte gab, war sein Herz von seinem Sohn erfüllt und die Anweisungen, die er gab, waren alles Bilder für Jesus.

In diesem Jahr hilft Gott uns, zu erkennen, wie wichtig es ist, Jesus im Mittelpunkt unseres Lebens zu haben.

Am Tag seiner Auferstehung traf Jesus auf zwei seiner Jünger und begleitete sie auf ihrem Weg (Lukas 24). Sie hatten miteinander darüber gesprochen, dass Jesus gekreuzigt worden war und waren entmutigt, weil sie gedacht hatten, er sei derjenige, der Israel befreien würde. Im Grunde trugen sie Israel im Herzen und Jesus war für sie nur ein Mittel zum Zweck (dass Israel gerettet wird).

Was steht gerade in deinem Herzen im Mittelpunkt?

Vielleicht beginnst du gerade eine neue Karriere und das nimmt den wichtigsten Platz in deinem Herzen ein. Es ist nichts falsch daran, fleißig und verantwortungsbewusst zu sein, aber wir sollen in unserer Arbeit unserem Chef als für den Herrn dienen, denn von ihm kommt unser Lohn (Kol. 3,22, 24). Unsere Augen sollen auf Jesus gerichtet sein und wir sollen ihn auch bei unserer Arbeit in den Mittelpunkt stellen. Wenn unsere Augen auf ihn gerichtet sind, wird der Segen fließen.

Der Herr möchte uns überall segnen – nicht nur in unserer Arbeit, sondern auch in Bezug auf Versorgung, Heilung, das Wohlergehen unserer Familien, Beziehungen usw. Dieser Segen fließt, wenn wir auf Jesus blicken und ihm den wichtigsten Platz in unserem Herzen geben.

Die größte Weisheit, die wir haben können, ist die Weisheit, Jesus zu sehen.

Jesus kam zu seinen beiden Jüngern, als sie mutlos waren. Er hinderte ihre Augen daran, ihn zu erkennen, erklärte ihnen die Bibel und zeigte ihnen alles, was ihn betraf. Dann brach er das Brot mit ihnen (ein Bild für das Abendmahl) und ihre Augen wurden geöffnet und sie erkannten ihn.

Gott zeigt uns in dieser Geschichte, was wir am Sonntag tun sollten: Jesus in der Bibel erkennen und das Abendmahl vom Herrn empfangen.

Unsere Woche beginnt am Sonntag, dem Tag der Ruhe, bevor wir am Montag in unsere Arbeitswoche starten.

Wenn du ausgeruht bist, kannst du gute Arbeit leisten und schneller werden.

„An jenem Tag will ich die zerfallene Hütte Davids wieder aufrichten und ihre Risse vermauern und ihre Trümmer wiederherstellen und sie wieder bauen wie in den Tagen der Vorzeit“
Amos 9,11

Die Hütte Davids war eigentlich nur eine Übergangsbehausung für die Bundeslade (wo die Gegenwart Gottes wohnte). Davids Sohn Salomo brachte die Lade später in den Tempel, den er auf dem Berg Moria errichtete, und läutete damit das Goldene Zeitalter Israels ein.

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Komm dieses Jahr einfach zu Gott, um ihn anzubeten und seine Gegenwart zu genießen

Das wichtigste Merkmal der Hütte Davids ist Lob und Anbetung vor einer unverhüllten Bundeslade.

Achte auf den Unterschied: In der Stiftshütte von Mose musste man viele Schritte gehen / Dinge tun, um vor Gott treten zu können. Nur der Hohepriester durfte im Allerheiligsten vor die Bundeslade treten. Aber in der Hütte Davids konnten alle Kinder Gottes einfach zur Bundeslade kommen, um anzubeten.

„Da wir nun, ihr Brüder, kraft des Blutes Jesu Freimütigkeit haben zum Eingang in das Heiligtum
Hebräer 10,19

Jesus definierte die Furcht des Herrn in 5. Mose 6,13 als Anbetung (Matth. 4,10). Die Furcht des Herrn ist keine sklavische Furcht, welche in Römer 8,15 als Knechtschaft bezeichnet wird.

Das wichtigste Merkmal der Hütte Davids ist Lob und Anbetung ohne Einschränkung – Tanz, Gesang und das Spielen von Instrumenten. So etwas sehen wir in der Stiftshütte von Mose nicht.

Es ist die Hütte Davids, die Gott auf der ganzen Welt wieder aufrichtet.


Gottes Wiederherstellung übertrifft immer den ursprünglichen Zustand in Quantität und Qualität

Gott repariert die Risse in der Hütte Davids und in deinem Leben. Wenn Gott wiederherstellt, übertrifft seine Wiederherstellung immer den ursprünglichen Zustand in Quantität und Qualität. Wenn Gott deine Ehe wiederherstellt, wird aus fadem Wasser berauschender Wein.

„Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, dass man zugleich ackern und ernten, zugleich keltern und säen wird. Und die Berge werden von Most triefen, und alle Hügel werden fruchtbar sein.“
Amos 9,13 LUT

zugleich ackern und ernten, zugleich keltern und säen wird“ – Dies ist ein Bild für die Fülle und Beschleunigung der Ernte (Gottes Segen). Erwarte, dass die guten Dinge, die du verloren hast oder auf die du wartest, in diesem Jahr in Fülle und Beschleunigung geschehen werden!

„Ja, in der Tat, es wird nicht mehr lange dauern.“ Gottes Verordnung. „Die Dinge werden so schnell gehen, dass dir schwindelig wird. Eins folgt auf dem Fuße des anderen, du wirst gar nicht mehr mitkommen. Alles wird gleichzeitig geschehen, und wo du auch hinschaust, Segen! Segen, der wie Wein von den Bergen und Hügeln herunterströmt.“
Amos 9,13 (The Message)

In der Bibelübersetzung „The Message“ wird der Kern von Amos 9,13 durch eine Umschreibung deutlich gemacht. So schnell wird der Segen in diesem Jahr fließen.

„Und zu jener Zeit wird es geschehen, dass die Berge von Most triefen und die Hügel von Milch überfließen werden; …“
Joel 4,18

dass die Hügel von Milch überfließen“ – Dies deutet darauf hin, dass die Kühe so gut genährt sind, dass sie Unmengen von Milch produzieren. Dies ist auch ein Bild für Überfluss.

Vertraue dem Herrn in diesem Jahr, dass er dir überall Segen schenken wird, wohin du auch schaust – auf den Bergen und an den Abhängen der Hügel.

Pastor Prince liest ein Zeugnis vor, das uns in der vergangenen Woche erreicht hat. Darin berichtet ein Mann, dass er von Schmerzen geheilt wurde, die er seit August 2021 in seinem Schultergelenk hatte. Nachdem er in der Predigt vom letzten Sonntag gehört hat, dass dieses Jahr das Jahr der Ruhe und Beschleunigung ist und dass Jesus unser Gnadenthron ist und sein Blut vergossen hat, um unsere Sünden abzuwaschen und jeden Segen (inklusive Heilung) zu erkaufen, erlebte dieser Bruder Heilung an seiner Schulter! Dies ist ein Zeugnis der Ruhe und Beschleunigung.

Das Video zum Jahresthema wird gezeigt. In diesem Video sieht man die Elemente der Hütte Davids, die Macht von Jesu Blut und Befreiung von verschiedenen Arten der Bedrückung.

Pastor Prince erklärt, dass jeder Teil dieses Videos ganz bewusst so gestaltet wurde und dass wir in diesem Jahr erleben werden, wie all das eines nach dem anderen in unserem Leben geschehen wird.

Zum Beispiel werden wir in diesem Jahr erleben, dass viel mehr Menschen von Depressionen befreit werden. Menschen, die seit vielen Jahren daran leiden und Eltern, die für ihre daran leidenden Kinder zum Herrn gefleht haben, können Hoffnung haben! Es wird beschleunigte Befreiungen geben.

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Nutze deinen Einfluss auf Gott und bete für die Völker der Welt

Was Amos 9 beschreibt („wo du auch hinschaust, Segen!“), gilt nicht für die Welt, sondern für Gottes Kinder. In der Welt beobachten wir hingegen, dass es immer dunkler wird, weil wir in den letzten Tagen leben, bevor Jesus wiederkommt und die Bibel dies prophezeit.

„Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören; habt acht, erschreckt nicht; denn dies alles muss geschehen; aber es ist noch nicht das Ende.“
Matthäus 24,6

Selbst wenn wir in diesem Jahr solche Dinge beobachten werden, sollen wir nicht erschrecken. Wir können dem Herrn trotzdem vertrauen, dass sich der Segen der Hütte Davids (aus Amos 9) in unserem Leben entfalten wird.

Gleichzeitig sollen wir für die Welt beten, weil wir auf Gott Einfluss haben. Wenn wir beten, handelt Gott.

Jesus hat der Gemeinde die Vollmacht gegeben, die der erste Mensch, Adam, im Garten Eden verloren hat.

Gott hat uns ein besonderes Gebet geschenkt, das wir beim Beten für die Welt und unsere Zukunft nutzen können: Es ist das Gebet in Sprachen. Wenn wir das Sprachengebet praktizieren, können wir sogar beten, wenn uns das Verständnis fehlt oder wir nicht wissen, wofür wir beten sollen. Wir können auch ohne Unterlass beten, weil uns nie die Worte fehlen.

„Und es wird hier und dort große Erdbeben geben, Hungersnöte und Seuchen; und Schrecknisse und große Zeichen vom Himmel werden sich einstellen.“
Lukas 21,11

große Erdbeben … Seuchen“ – Wir wollen in diesem Jahr im Gebet gegen all diese Dinge eintreten. Beten wir für die Völker und die Menschen, dass diese Dinge sie nicht zerstören. Nicht Gott ist es, der diese Dinge schickt, sondern der Feind, der kommt, um zu stehlen, zu töten und zu zerstören (Johannes 10,10a). Jesus tut das Gegenteil – er kommt, um Leben zu schenken und wiederherzustellen; er kommt, damit wir Leben im Überfluss haben (Johannes 10,10b).

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Bau dein Leben auf Gottes Gnade und sei in erschütternden Zeiten unerschütterlich

Dieses Jahr werden wir uns genauer mit dem Leben von David beschäftigen.

David sehnte sich danach, die Bundeslade in seiner Nähe zu haben, die 20 Jahre lang in Kirjath Jearim gestanden hatte (2. Sam. 6,2, 1. Chron. 13,15). Saul, der vorherige König von Israel, hatte kein Bedürfnis, nach der Bundeslade zu suchen, während David sich danach sehnte, seit er einer ein kleiner Junge in Bethlehem war (Psalm 132).

David brachte die Bundeslade nach Jerusalem, was auch als Zion und Stadt Davids bekannt ist (2. Sam. 5,7).

Der Berg Zion weist immer auf den neuen Bund der Gnade hin, während der Berg Sinai auf den alten Bund des Gesetzes hinweist.

„Denn ihr seid nicht zu dem Berg gekommen, den man anrühren konnte, und zu dem glühenden Feuer, noch zu dem Dunkel, der Finsternis und dem Gewittersturm … Und so schrecklich war die Erscheinung, dass Mose sprach: Ich bin erschrocken und zittere! sondern ihr seid gekommen zu dem Berg Zion und zu der Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, und zu Zehntausenden von Engeln.“
Hebräer 12,18, 21-22

Wir sind nicht zum Berg Sinai gekommen, wo den Menschen und sogar sein Vieh der Tod erwartet. Stattdessen sind wir zum Berg Zion gekommen, dem Berg der Gnade, wo Gott selbst nun mit all seinen Engeln wohnt.

„Dieses ‚Noch einmal‘ deutet aber hin auf die Beseitigung der Dinge, die erschüttert werden, als solche, die erschaffen worden sind, damit die Dinge bleiben, die nicht erschüttert werden können.“
Hebräer 12,27

Im Verlauf der letzten paar Jahre sind viele Dinge erschüttert worden, auf die der Mensch vertraut hat – seine eigene Kraft, sein Intellekt, seine Ressourcen, sein Wohlstand usw. Gott hat die Pandemie nicht geschickt, aber nichtsdestotrotz hat sie uns gezeigt, dass die menschliche Kraft begrenzt ist und dass der Mensch Gott braucht.

Wenn der Mensch Gott sein Herz zuwenden würde, würde er Wiederherstellung in großer Qualität und Quantität erleben.

„Die auf den HERRN vertrauen, sind wie der Berg Zion,
der nicht wankt, sondern ewiglich bleibt.“
Psalm 125,1

Wenn du auf dem Berg Zion stehst, dem Berg der Gnade (wenn du glaubst, dass du durch Gnade gerettet bist und dich auf den Herrn verlässt, dass er dich mit allem versorgt, was du brauchst, weil Jesus deine Beziehung zu Gott in Ordnung gebracht hat), kannst du nicht erschüttert werden.

Aber wenn du auf dem Berg Sinai stehst, dem Berg des Gesetzes (wenn du dich auf deine eigene Kraft verlässt, um selbst im Leben etwas zu erreichen oder dir Gottes Segen zu verdienen), wirst du feststellen, dass du auf wackeligem Boden stehst. Der ganze Berg selbst wird erschüttert.

Wir erleben diese Erschütterungen, damit die unerschütterlichen Dinge übrigbleiben.

„Darum, weil wir ein unerschütterliches Reich empfangen, lasst uns die Gnade festhalten, durch die wir Gott auf wohlgefällige Weise dienen können mit Scheu und Ehrfurcht! Denn unser Gott ist ein verzehrendes Feuer (er verzehrt alles, das nicht Gnade ist)“.
Hebräer 12,28,29

lasst uns die Gnade festhalten, durch die wir Gott auf wohlgefällige Weise dienen können mit Scheu und Ehrfurcht“ – Ohne Gnade können wir Gott nicht angemessen mit Respekt oder Ehrfurcht dienen.

Gnade ist das unerschütterliche Fundament, auf dem wir dem Herrn richtig dienen und ein geheiligtes Leben führen können.

In Apostelgeschichte 15 versammeln sich die Apostel und das Konzil von Jerusalem, um einen Streit darüber zu regeln, ob nichtjüdische Gläubige das Gesetz halten müssen, nachdem sie zu Jesus gefunden haben.

Petrus, die erste Person, die Gott gebraucht hat, um zu den Nichtjuden zu predigen, trat für die Nichtjuden ein und sagte, dass Gott ihre Herzen durch Glauben reinigt, nicht durch ihre Werke oder ihre Arbeit.

Wenn du dich fragst, wie du mit Habgier oder Lust umgehen kannst, wird die Antwort nicht darin bestehen, mehr Disziplin zu entwickeln. Wenn du sündige Gewohnheiten aus eigener Kraft oder mit deinen Willen überwinden willst, sagst du damit im Grunde, dass Jesus sein Werk am Kreuz nicht vollendet hat.

Wir sollen heute sündigen Gewohnheiten oder dem Aufbegehren des Fleisches mit dem Gedanken begegnen, dass wir uns als für die Sünde tot betrachten. Das bedeutet, dass die Versuchung, die du spürst, nur ein Überbleibsel dessen ist, was bereits tot und besiegt ist. Ignoriere die Stimme des Fleisches und konzentriere dich weiter auf Jesus. Sein vollendetes Werk hat dich gerecht gemacht. Je mehr du dich darauf konzentrierst, desto mehr werden deine Gewohnheiten mit deinem Glauben übereinstimmen und desto mehr wirst du ganz praktisch über die Sünde herrschen.

Wahre Heiligkeit gibt es nur, wenn du auf dem Fundament des vollkommenen Werkes von Jesus stehst, wo all deine Sünden vergeben sind.

Die Vergebung der Sünden ist nicht nur das ABC oder die Grundlage des Christentums – sie ist sein Anfang, seine Mitte und sein Ende. Sie ist alles.

Auf diesem sicheren Fundament können unser Gewissen, unsere Seelen und unsere Gefühle ruhen und wir werden erleben, wie Gott Beschleunigung in unser Leben hineinbringt.

„Denn weil das Gesetz nur einen Schatten der zukünftigen Heilsgüter hat, nicht die Gestalt der Dinge selbst, so kann es auch mit den gleichen alljährlichen Opfern, die man immer wieder darbringt, die Hinzutretenden niemals zur Vollendung bringen. Hätte man sonst nicht aufgehört, Opfer darzubringen, wenn die, welche den Gottesdienst verrichten, einmal gereinigt, kein Bewusstsein von Sünden mehr gehabt hätten?“
Hebräer 10,1-2

Gott möchte, dass du ein reines Gewissen hast. Das macht dich nicht zügellos, sondern schenkt dir Ruhe und eine große Dankbarkeit gegenüber Jesus und allem, was er getan hat. Daraus entsteht Anbetung. Wenn du all das siehst, was der Herr für dich getan hat, reagierst du darauf mit Liebe zu ihm. Er wird in deinem Leben wichtig. Und wenn du Jesus liebst, kannst du die Sünde nicht mehr lieben.

Menschen sündigen, weil sie versuchen, nicht zu sündigen. Dies bestärkt ihre Überzeugung, dass das Werk von Jesus nicht ausreicht. Hör also auf, dich abzuquälen und blicke stattdessen auf ihn und sein vollendetes Werk.

Wahre Heiligkeit entsteht auf der Grundlage der Ruhe im vollendeten Werk von Jesus.

Unser Zustand (unser Verhalten) schwankt immer, aber unser Status (unsere Position vor Gott) ändert sich nie. Wir sind immer in Jesus und daher in Gottes Augen gerecht, tadellos und heilig.

Der Teufel will, dass du deinen Status nach deinem Zustand beurteilst (z. B., dass du beschließt, dass du dir keine gute Zukunft erhoffen kannst, weil du Gott enttäuscht hast, wenn du einen schlechten Tag erlebst oder einer schlechten Gewohnheit nachgegeben hast).

Aber Gott möchte, dass du deinen Zustand (dein Handeln) nach deinem Status beurteilst (wer du in Christus bist, was sich nie ändert). Wenn du zum Beispiel spürst, wie in dir negative Gefühle gegenüber einer anderen Person aufsteigen, dann betrachte dich als die Gerechtigkeit Gottes in Christus (du kannst in diesem Moment sagen: „Ich bin die Gerechtigkeit in Christus“). Wenn du in deiner unveränderlichen Position in Christus ruhen kannst, kannst du dein Verhalten ohne Angst vor der Verdammung beurteilen. Und dann fängt dein Handeln an, auch mit deinem Status übereinzustimmen!

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Alles regelt sich von selbst, wenn du Jesus in den Mittelpunkt deines Lebens stellst

In diesem Jahr schauen wir uns an, wie David die Bundeslade zurück mitten unter Gottes Volk brachte.  

Die Bundeslade ist ein Bild für Jesus Christus. Er muss im Mittelpunkt stehen und darf nicht nur Mittel zum Zweck sein.

Wenn wir Jesus mitten in die schwierigen Bereiche unseres Lebens hineinstellen, rückt alles andere an den Ort, an den es hingehört und regelt sich von selbst.

Stell Jesus in den Mittelpunkt deiner Ehe.

Männer sollen ihre Frauen lieben „gleichwie auch der Christus die Gemeinde geliebt hat und sich selbst für sie hingegeben hat (Eph. 5,25). Frauen sollen sich ihrem Mann unterordnen „als dem Herrn“ (Eph. 5,22). Männer und Frauen können das nur tun und eine gesunde Ehe führen, wenn ihre Augen auf Jesus gerichtet sind.

Das gilt für jede christliche Beziehung. Kinder sollen ebenfalls ihren Eltern „in dem Herrn“ (Eph. 6,1) gehorchen.

Wenn du Jesus in den Mittelpunkt stellst, musst du dir keine Sorgen darum machen, wie du ein heiliges Leben führen oder dein Verhalten ändern kannst. Diese Dinge werden leicht und geschehen ganz automatisch, wenn du deine Augen auf Jesus richtest und in deiner Erkenntnis über ihn wächst.

David machte einen Fehler, als er die Bundeslade nach Jerusalem transportieren wollte. Er transportierte sie auf einem Ochsenkarren. Das entsprach nicht Gottes Anordnungen. Gott hatte angeordnet, dass die Bundeslade auf den Schultern der Leviten (der Priester) getragen werden sollte. Der Transport der Bundeslade mit einem Ochsenkarren war dagegen die Methode, welche die Philister (die Feinde Israels) benutzt hatten (1. Sam. 6,10-12). Als David einen Ochsenkarren benutzte, um die Bundeslade zu transportieren, stolperten die Ochsen und einer von Davids Männern namens Ussa streckte seine Hand aus, um die Bundeslade festzuhalten und starb auf der Stelle (2. Sam. 6,6-7).

Nach Ussas Tod transportierte David die Bundeslade auf die richtige Art – auf den Schultern der Priester.

Während der 40 Jahre, in denen die Israeliten durch die Wüste wanderten, bevor sie in das gelobte Land kamen, wurde die Bundeslade auf den Schultern der Priester getragen. Und kein einziger von ihnen stolperte, während sie die Bundeslade trugen.

Heute sind wir die Priester, die die Bundeslade tragen sollen. Dies ist ein Bild dafür, dass wir den Namen von Jesus erheben sollen. Die Rolle des Priesters ist nicht allein für Pastoren und Leiter in der Gemeinde vorgesehen. Alle Gläubigen sind Könige und Priester (Off. 5,10). Unsere Aufgabe ist es, Jesus Christus mit allem, was wir tun, zu ehren, zu verherrlichen und zu erheben.

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Erhebe den Namen von Jesus und erlebe die Beschleunigung von Heilung und Gesundheit

„Und die Söhne der Leviten trugen (‚nasa‘) die Lade Gottes auf ihren Schultern, indem sie die Stangen auf sich legten, wie es Mose geboten hatte, nach dem Wort des HERRN.“
1. Chronik 15,15

„Fürwahr, er hat unsere Krankheit getragen (‚nasa‘)
und unsere Schmerzen auf sich geladen (‚saval‘ – eine schwere Last);
wir aber hielten ihn für bestraft,
von Gott geschlagen und niedergebeugt.“
Jesaja 53,4

die Leviten trugen (‚nasa‘) die Lade Gottes auf ihren Schultern“ (1. Chron. 15,15) und „er hat unsere Krankheit getragen (‚nasa‘)“ (Jes. 53,4) – In diesen beiden Versen wird das gleiche hebräische Wort für tragen verwendet (nasa), um zu beschreiben, wie die Leviten die Bundeslade trugen und wie unser Herr Jesus unsere Krankheiten am Kreuz getragen hat.

unsere Schmerzen hat er auf sich geladen (‚saval‘- eine schwere Last)“ – Es war eine schwere Last, als Jesus unsere Schmerzen für uns getragen hat.

Joseph Prince erzählt, wie er bei der Vorbereitung auf die Predigt an diese Stelle kam und der Herr zu ihm sagte: „Wenn du meinen Sohn trägst, wird er deine Krankheit tragen. Wenn du meinen Sohn erhebst, wird er deine Krankheit wegtragen. Wenn du die Last meines Sohnes trägst, wird er deine Schmerzen wegtragen.“

Möge das in diesem Jahr das Thema deines Lebens sein: Alles, was du tust, soll Jesus Christus erheben.

Bete, dass Jesus in deinem Leben verherrlicht wird. Bete für deine Kinder, dass sie Jesus mit allem verherrlichen, was sie tun.

Ein Wort der Weisheit für Eltern: Wahrer Erfolg heißt nicht, dass deine Kinder stets Bestleistungen in der Schule erbringen, sondern dass sie den Herrn Jesus Christus kennen.

„und sagte zu ihnen: Ihr seid die Familienoberhäupter der Leviten. Heiligt euch, ihr und eure Brüder, und bringt die Lade des HERRN, des Gottes Israels, hinauf an ⟨die Stätte, die⟩ ich für sie hergerichtet habe! Denn weil beim ersten Mal nicht ihr ⟨es getan habt⟩, machte der HERR, unser Gott, einen Riss unter uns, weil wir ihn nicht nach der Vorschrift gesucht haben.“
1. Chronik 15,12-13 ELB

Gottes Vorschrift ist, dass wir seinen Sohn erheben. Uns allen ist dieses wunderbare Vorrecht gegeben worden. Wenn wir seinen Sohn erheben, wird alles in unserem Leben in die richtigen Bahnen gelenkt. Es gibt Beschleunigung und der Segen strömt herab.

Je mehr wir uns auf Jesus konzentrieren, desto mehr sorgen wir dafür, dass alles, das wir tun, ihn verherrlicht und nicht uns selbst. Und desto mehr sagt Gott: „Wenn du meinen Sohn trägst, wird er deine Krankheiten und Schmerzen tragen.“

Jesus hat eine schwere Last getragen. Doch die Last, die wir heute tragen, wenn wir ihn erheben, ist leicht.  

Jesus zu erheben soll nicht schwer sein.

„So gingen David und die Ältesten Israels und die Obersten der Tausendschaften hin, um die Bundeslade des HERRN mit Freuden aus dem Haus Obed-Edoms heraufzuholen. Und es geschah, als Gott den Leviten beistand, welche die Bundeslade des HERRN trugen, da opferte man sieben Jungstiere und sieben Widder.“
1. Chronik 15,25-26

Gott stand den Leviten bei, welche die Bundeslade des Herrn trugen“ – Gott half weder Ussa noch den Ochsen, aber er half den Priestern.

Die Bundeslade wiegt ungefähr 130 Kilo. Wenn sie von vier Männern auf der Schulter getragen wird, trägt jeder Mann über 40 Kilo. Das ist ganz schön viel.

Doch Gott stand ihnen bei. Mit anderen Worten: Als sie die Bundeslade trugen, war es, als würde die Bundeslade sie tragen.

„Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken!“
Matthäus 11,28

Unser Herr Jesus möchte nicht, dass du unter der Last deiner Sünden, Krankheiten und Schmerzen niedergedrückt wirst. Wenn du zu ihm kommst, wird er selbst dir Ruhe schenken.

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Gottes Weg der Beschleunigung ist sanft und leicht, nicht anstrengend und beschwerlich

„Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken! Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen! Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.“
Matthäus 11,28-30

mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht“ – Wenn deine Aufgabe oder das, was du tust, wirklich von Jesus kommt, dann ist es sanft und leicht. Ja, du musst auch fleißig sein, aber du solltest nicht gestresst sein und das Gefühl haben, dass die Arbeit dich aufreibt. Selbst wenn du etwas im geistlichen Dienst trägst, ist es nicht von Gott, wenn es sich schwer und mühselig anfühlt. Sein Joch ist sanft. Genauso solltest du auch in deiner Arbeit eine gewisse Leichtigkeit spüren. Er ist derjenige, der die schwere Last deiner Schmerzen auf sich geladen hat (Jes. 53,4). Er ist der Lastenträger.

Wenn wir ihn gesehen haben, können wir gar nicht anders, als darauf zu reagieren, indem wir ihn kennenlernen und bekanntmachen wollen.

In diesem Jahr werden wir mehr über das Leben von David erfahren und verstehen, wie die verschiedenen Teile prophetisch auf unser Leben zutreffen.

Wir sind unterwegs, um die Bundeslade wieder zurück mitten unter Gottes Kinder zu holen. Und Gott repariert die Risse (die zerbrochenen Teile). Nicht nur in der Hütte Davids, sondern auch in deinem Leben.

Du wirst dieses Jahr große Wiederherstellungen erleben. Du wirst sehen, wie sich die Ernte von Gottes Segen beschleunigt. Du wirst sehen, wie man zugleich ackert und erntet (Amos 9,11-13). Du wirst Versorgung im Überfluss erleben.

Lebe nicht in der Haltung, dass du allein bist oder dir nicht geholfen wird. Der Herr liebt dich und ist bei dir.

„Denn der HERR hat Zion erwählt,
hat sie zu seiner Wohnung begehrt:
Dies ist für immer meine Ruhestatt,
hier will ich wohnen; denn ich habe sie begehrt.“
Psalm 132,13-14

Gott wohnt auf dem Berg Zion, dem Berg der Gnade. Sorg dafür, dass auch du dort wohnst, indem du dich auf seine Gnade und Versorgung für dein Leben verlässt.

Joseph Prince betet für Menschen mit den folgenden Beschwerden:

  1. nächtliche Schmerzen in der Brust
  2. Kopfschmerzen
  3. Depressionen („Richte deine Gedanken auf ihn und er richtet deine Gedanken neu aus.“)
  4. chronische Gastritis
  5. Knieprobleme

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Übergabegebet

„Himmlischer Vater, ich danke dir für Jesus Christus, deinen geliebten Sohn. Ich danke dir, dass du durch deine Gnade und Barmherzigkeit meine Augen geöffnet hast, um Jesus als meinen Retter zu sehen. Er ist am Kreuz für all meine Sünden gestorben und ist von den Toten auferstanden, als ich in ihm freigesprochen wurde. Jesus Christus ist mein Herr und Retter, jetzt und für immer. Danke, Vater. Ich bin reich gesegnet. Amen.“


Schlussgebet

„Mach dich auf die Ruhe und Beschleunigung gefasst. Amen. Erwarte sie. Nicht nur für das kommende Jahr, sondern auch für die kommende Woche. Es wird nicht alles seinen gewohnten Gang gehen. Gott wird etwas Neues tun. Gott hat es dir in diesen letzten beiden Gottesdiensten gesagt. Es wird Ruhe und Beschleunigung geben. Amen!

Erwarte es. Gott ehrt stets ein Herz, das erwartet, dass er auch tut, was er sagt. Das ist Glaube.

Hebe deine Hände zum Herrn. Ich bete für dich, dass der Gott des Friedens dich diese Woche heilig und deinen Geist, deine Seele und deinen Körper gesund und fehlerlos erhält, bis unser Herr Jesus wiederkommt. Amen.“


NIMM DAS WORT IN BESITZ (praktische Anwendung für das Leben)

In dieser Predigt erklärt Pastor Prince, dass Gott angeordnet hat, dass die Bundeslade auf den Schultern der Priester getragen werden soll – ein Bild für uns, wie wir den Herrn Jesus in allem erheben, was wir tun. Lass das dieses Jahr zu deinem Wunsch werden: Tu alles mit dem Ziel, den Herrn zu erheben und zu verherrlichen.

Sprich in der kommenden Woche mit dem Herrn über die Bereiche in deinem Leben, die dich beunruhigen und darüber, wie du in diesen Bereichen vorankommen kannst, wenn du ihn verherrlichen möchtest. Gott möchte im Mittelpunkt deiner Karriere, deiner Ehe, deiner Kindererziehung und deinen Finanzen stehen und nicht nur ein Mittel zum Zweck sein.

Vertraust du darauf, dass er alles andere tragen wird, wenn du seinen Namen trägst? Er wird jede Last, jede Sorge, jede schwierige Situation und all deine Schmerzen tragen. Er wird die schwere Arbeit tun. Er wird dir Ruhe schenken. Und während du ruhst, wird er Beschleunigung in deinem Leben bewirken.

Du bist nie allein und nie ohne Hilfe. Konzentriere dich auf ihn und trage ihn, dann wird er dich durch das Jahr tragen!

Wir hoffen, dass diese Predigtnotizen dich gesegnet haben! Wenn ja, ermutigen wir dich, dir die Predigt nochmal anzusehen oder im Podcast nochmal anzuhören.  


Copyright © 2022 Joseph Prince. Alle Rechte vorbehalten. Diese Predigtnotizen wurden während des Gottesdienstes von Freiwilligen angefertigt. Sie sind keine wortgetreue Transkription der Predigt. Alle schriftlichen Bibelzitate sind, sofern nicht anders angegeben, aus der Schlachter Bibel entnommen. Bibeltexte der Schlachter, Copyright © 2000 Genfer Bibelgesellschaft. Wiedergegeben mit freundlicher Genehmigung. Alle Rechte vorbehalten. Alle Rechte nach internationalem Urheberrecht vorbehalten. Inhalte dürfen ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung des Autors weder ganz noch teilweise in irgendeiner Form reproduziert werden.